Den perfekten Blogbeitrag in 1A Qualität schreiben – wie geht das?

16. September 2021Blog Marketing, Digital0 Kommentare

Auf dem Laptop wird der perfekte Blogbeitrag geschrieben

Warum es sich für dich lohnt, einen guten Blogbeitrag zu schreiben

Wertvoller Inhalt im Sinne eines Mehrwerts für die Leser wird in der nächsten Zeit mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Das Füllen eines Blogs oder Online-Magazins mit einem interessanten Blogbeitrag zu relevanten Themen und damit das Liefern einer möglichst präzisen Antwort auf eine bestimmte Google-Suchanfrage macht also mehr als Sinn.

Daraus ergeben sich mit der Zeit auch viele Möglichkeiten, zukünftige potentielle Kunden auf ansprechende Weise mit wichtigen Informationen und Erfahrungswerten zu versorgen, aber auch um dich mit jedem deiner Artikel mehr und mehr als Experte bei deinem Zielpublikum zu positionieren. Wenn dein Blog einmal Rang und Namen hat, kannst du natürlich auch andere Experten dazu einladen, ihrerseits einen spannenden Blogbeitrag auf deiner Seite zu veröffentlichen.

Damit deine Beiträge nun nicht zu unauffindbaren Textwüsten im unendlichen Ozean des Internets verwahrlosen, habe ich dir ein paar Tipps zusammengestellt.

Effizient neue Kunden gewinnen – mit wertvollen Informationen

Weitere Vorteile sind die Möglichkeiten, Besucher des Blogs in Zielgruppen zu sammeln und diese dann zu einem späteren Zeitpunkt gezielt auf Angebote hinzuweisen, dabei im Hintergrund völlig anonym Besucherdaten zu messen und diese Erkenntnisse dann wiederum gezielt in die bestehenden und zukünftigen Inhalte des Blogs einfliessen zu lassen, um die Leser noch mehr zufriedenzustellen. Google wird so den Autor eines Blogbeitrags mit noch mehr Lesern belohnen. Die so gewonnene Reichweite ist zudem völlig kostenlos für den Inhaber des Magazins.

Google rankt die Relevanz deines Blogbeitrags unter anderem auch gemäss dem Umfang deines Textes. Er sollte schon mindestens 600 bis 700 Wörter umfassen, besser noch 1’000 bis 1’500 Wörter, am besten sogar über 2’000 Wörter. Warum ich das weiss? Rank Math, das Optimierungs-Tool für WordPress, hat es mir verraten – bisher ist die Punkte ab 1’000 Wörter und mehr immer dann gestiegen, wenn der Umfang eines Blogbeitrags jeweils wieder eine 500er Grenze überschritten hatte… Aber mehr von RankMath weiter unten im Kapitel “So hilft dir Google bei der Verbreitung deines Blogbeitrags”.

 

Wertvolles Wissen mit den Google Nutzern teilen

Wissen in einem Blogbeitrag austauschen

Wertvolles Wissen sozusagen als Konzentrat ist mehr wert denn je – schliesslich spart es deinen Leser viel Zeit, wenn er in deinem Blogbeitrag möglichst präzise und umfangreich genau diejenigen Informationen und Auskünfte findet, die er gesucht hat. Langfristig ergibt sich so für den Autor resp. für den Inhaber des Blogs oder Magazins die Möglichkeit, den Leser mit immer aktuellen, wertvollen Informationen zu versorgen – organische Blogbeiträge mit klarem Mehrwert für deren Besucher werden mit der Zeit einen bleibenden Eindruck über die Qualität und die Expertise des Herausgebers hinterlassen und/oder sogar weitere Experten anziehen, die sich ebenfalls über den Blog einen Namen machen können.

Konkrete Tipps für einen guten Blogbeitrag

Die folgenden Tipps beziehen sich auf das Schreiben eines Blogbeitrags in einem Online Magazin oder eines Blogs, konkret mit dem Newspaper-Theme von WordPress. Selbstverständlich kannst du für dein Vorhaben aber auch einfach die Blogfunktion deines Webseiten-Tools wie z.B. bei INCMS nutzen.

Textstruktur

Gerne zeige ich dir die nachfolgenden wichtigsten Schritte anhand des konkreten Beispiels in diesem QNW-Blog und entsprechenden darin publizierten Beiträgen. Um sich von Anfang an richtig, aber in einzelnen Schritten zu positionieren, empfiehlt sich Udos Vorgehen in Form einer Story, also das Ganze als Geschichte mit einzelnen Schritten dazu, wie er es in einem Blogbeitrag «Ein Techniker geht doch nicht ins Internet. Oder?» umgesetzt hat im Sinne von «was mache ich, wie mache ich es, welche Möglichkeiten gibt es, welchen Fahrplan gibt es für dein Unternehmen, etc.”».

Auch wenn es nicht um deine Positionierung geht, sondern allgemein um die Abfolge von verschiedenen Texten zu einem bestimmten Thema, dann solltest du am Anfang eher einen etwas allgemeiner gefassten Blogbeitrag erstellen und erst danach längerfristig immer mehr in die spezifischen Ecken deines Themenbereichs vordringen. So hat dein Leser Schritt für Schritt die Möglichkeit, möglichst viel von deinen Ausführungen zu verstehen und nachzuvollziehen.

Wichtig ist es, die einzelnen Absätze kurzzuhalten, um dem Leser einen einfachen Lesefluss zu ermöglichen. Nicht zu vergessen ist dabei die Tatsache, dass bis zu 98 % der Leser ihren ersten Lese-Kontakt mit dir und deinem Blogbeitrag via ihr Smartphone haben. Und selbstverständlich solltest du deine Texte auch immer wieder mal überarbeiten und aktualisieren – auch dies trägt wesentlich zur Qualität deines Blogbeitrages bei.

Computer auf dem Schreibtisch für Blogbeiträge

Als zweites Musterbeispiel schauen wir den Blogbeitrag von Urs mit der Vorstellung der 6 wichtigsten Tools zum Thema Google an, denn auch sein Vorgehen ist sehr empfehlenswert. Er nutzt hierzu schon im oberen Teil des Artikels das Element «Inhaltsverzeichnis» von WordPress. Somit werden ihm automatisch alle H2 und H3 Titel in der richtigen Reihenfolge und Struktur aufgelistet, und der Leser erhält so direkt am Anfang des Artikels eine schöne Übersicht von dem, was ihn im Artikel erwartet, und kann die einzelnen Abschnitte übers Anklicken derjenigen Titel direkt aufrufen, die ihn am meisten interessieren.

Deinen Text verfasst du am besten ausserhalb des WordPress Tools in einem komplett neutralen Format, z.B. in Form einer schlichten TXT-Datei. Dass dein Text auf diese Weise ohne jegliche Vorformatierung daherkommt, hat den Vorteil, dass du deinen Text sehr einfach und direkt ohne weitere Formatierung in WordPress reinkopieren kannst, sodass dir WordPress daraus automatisch die einzelnen Blöcke (Textabschnitte) generiert. Nun musst du nur noch die Titelzeile in den H1 Block ganz oben als Haupttitel eingeben und kannst die einzelnen Untertitel jeweils als H2, H3 und allenfalls als H4 formatieren.

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte

Die Bilder in deinem Blogbeitrag, insbesondere das Titelbild, sollen von Anfang die Emotionen deiner Leser wecken, aber auch deren Interesse am Thema. Kostenlose Bilder finden sich z.B. auf Unsplash oder auf Pixabay. Die Nutzung von lizenzierten Bildern oder von Privatpersonen ohne deren ausdrückliche Einwilligung sind absolut tabu.

Eine junge Dame schreibt einen Blogbeitrag und daneben liegt ihr Hund

Bilddatei

Achte unbedingt auf die Dateigrösse deiner Bilder. Wenn du die Datenmenge so weit wie möglich reduzierst, verhinderst du eine zu lange Ladezeit deines Magazins oder Blogs. Für das Titelbild ist eine Dateigrösse von etwas über 100kB okay. Für die Textbilder innerhalb des Blogbeitrags sollte die Dateigrösse möglichst unter der 100kB Grenze bleiben.

Bildgrösse

Mittels eines Bildbearbeitungsprogramms wie z.B. Photoshop oder Iloveimage kann das Bild nun passend zugeschnitten, dann zurückskaliert und schliesslich komprimiert werden, sodass seine Datenmenge möglichst gering ausfällt und so die Ladezeit deines Blogs oder Online-Magazins nicht zu sehr belastet, seine Bildqualität jedoch möglichst optimal bleibt für die hochwertigen Displays der heutigen Handys.

Bildformat

Als Bildformat empfiehlt sich jeweils ein einheitliches Titelbild von 1200 x 675 Pixel (Format 16:9). Textbilder haben dasselbe Format, können aber mit 900 x 600 Pixel ruhig etwas kleiner ausfallen. Die einheitliche Wahl des Formats der Bilder sorgt für einen professionellen Look der Blogbeiträge, lässt das Newspaper Theme von WordPress so richtig zur Geltung kommen und sieht einfach ansprechbarer aus. Das Dateiformat .jpg eignet sich hierzu besser als .png.

Tabelle für die Bildgrössen in einem Blogbeitrag

Anzahl der Bilder

Für einen Beitrag von ca. 1’000 Wörtern macht es Sinn, nebst dem Titelbild noch mindestens 4 weitere Bilder in deinen Blogbeitrag mit einzubauen. Google rankt auch Bilder, welche jeweils zu einem bestimmten Keyword automatisch in einer Galerie angezeigt werden. Dies abgesehen davon, dass man in Google auch spezifisch nach Bildern und auch nach Videos zu einem bestimmten Keyword suchen kann. Ist dein Beitrag länger als 1’000 Wörter, baust du entsprechend mehr Bilder mit ein.

Bildbeschriftung

Bilder machen einen Teil der Suchresultate in Google aus – deren Bedeutung für die Suchmaschine ist also nicht zu unterschätzen! Klickt ein User auf ein Bild in den Ergebnissen seiner Suchanfrage, erscheint erscheint dann jeweils unterhalb des Bilds der Link der entsprechenden Ursprungsseite – deiner Seite. Daraus ergibt sich für dich also nebst einem guten Text-Inhalt eine weitere Chance, über die Suchmaschinenfunktion kostenlos Besucher deine Webseite zu erhalten. Werden diese Bildbeschriftungen auch noch möglichst im Zusammenhang mit dem Text erstellt, der das Bild umgibt, und ist darin ausserdem jeweils das Haupt-Keyword enthalten, so rankt das Bild besser bei der Bildersuche.

Dein Bild sollte immer eine Alternativbeschreibung erhalten. Diese wird z.B. als Alternative zum Bild vorgelesen, wenn z.B. ein Blinder entsprechende Software einsetzt. Auch in diesem Alternativtext sollte das Haupt-Keyword mit enthalten sein, ebenso wie im Dateinamen und im Titel des Bildes.

Der Titel des Bilds wird eingeblendet, sobald der Leser mit der Maus darüberfährt (in der Vorschau der Bearbeitungsansicht von WordPress kannst du diesen Bildtitel leider noch nicht sehen). Der Bildtitel ist also wichtig und sollte daher die zum Bild passende Abkürzung des Inhalts vom Textabschnitt oberhalb des Bildes enthalten. Hier sollte unbedingt noch einmal das Haupt-Keyword mit reingepackt werden.

Unter dem Bild sollte schliesslich noch eine Beschreibung und die Bildquelle eingegeben werden, z.B. «Foto von Pixabay © [Name des Fotografen]» oder «Bildquelle: Pixabay».

So hilft dir Google bei der Verbreitung deines Blogbeitrags

Nun kommt das praktische, kostenlose Plugin RankMath mit ins Spiel, welches ich dir für WordPress sehr empfehlen kann. Mit seiner Hilfe lässt sich der soeben eingestellte Blogbeitrag mittels einer einfachen Befolgung der Tipps und Farbgebung von RankMath optimieren, sodass Google den Beitrag möglichst als für das gewählte Keyword indexieren, als entsprechend relevant einstufen und damit ranken kann. Das macht auch noch Spass, weil dir RankMath laufend deine Punktezahl für jeden deiner einzelnen Optimierungsschritte erhöht.

Der Titel wird in Rank Math automatisch mit dem Code “%Titel%” übernommen. Ist er länger als 60 Zeichen, muss er allenfalls von Hand in einer etwas kürzerer Form nochmals eingegeben werden, damit er in der Google Vorschau ganz zu sehen und damit verständlich ist.

Für den Permalink, also die Bezeichnung der Unterseite, stehen max. 75 Zeichen zur Verfügung. Auch hier sollte das Haupt-Keyword möglichst mit enthalten sein.

Für die Beschreibung des Blogbeitrag stehen dir jeweils max. 160 Zeichen zur Verfügung. Die Keyword-Dichte kann ausserdem noch auf ca. 1.5 bis 2% erhöht werden.
Zur gesamten RankMath Optimierung ist allerdings zu sagen, dass ein Wert von 100/100 fast nicht erreichbar ist. Ein RankMath Wert von 92/100 ist also völlig ausreichend. Dieser Blogbeitrag hat übrigens ein RankMath Ergebnis von 98/100 erreicht ;-).

Am Anfang war das Wort – von Schlagwörtern oder Keywords

Am Anfang war das Suchwort. Die Suchanfrage. Oder einfach das Thema. Und selbstverständlich ist dieses Thema überall in deinem Artikel erwähnt worden, sodass dein Leser auch wirklich das zu lesen bekommt, wonach er gesucht hat.

Recherche über Bücher und Onlinesuche für Bölogbeitrag-Keywords

Zum Schluss können wichtige Keywords noch mit Fettdruck hervorgehoben werden. Google mag keine fetten Leerschläge. Achte daher darauf, dass die Leerschläge nicht auch fett formatiert werden, sondern nur die Wörter selbst.

Die zum Artikel passenden Schlagwörter werden ebenfalls im RankMath mit eingegeben und sollten bei der Planung der einzelnen Artikel mit einfliessen, im Sinne eines Fahrplans und einer schrittweisen Heranführung des Lesers an ein bestimmtes Thema. Die richtige Reihenfolge und die schrittweise Vertiefung der Themen sollten also mit dem jeweiligen Artikel übereinstimmen.

Wie lang soll der Blogbeitrag sein?

Bisherige Erfahrungen mit der Punktezahl bei RankMath: die optimierte Beschriftung aller Bilder hat mir zumindest RankMath-mässig keinen einzigen Punkt mehr gebracht. Wohl aber das Ausfüllen des Snippets mit möglichst genauer Zeichen-Anzahl, zusammen mit der Erwähnung des Hauptkeywords sowohl im Titel als auch im SEO-Kästchen. Und bei der Textlänge (Anzahl Wörter) ist der Fall eindeutig: spätestens ab 1’500 Wörtern wird der Kreis mit dem Häkchen grün, und für alle weiteren 500 Wörter gibt es offenbar einen weiteren Punkt – wird weiterhin getestet…

Gut verlinkt ist immer gut

Interne Links z.B. zu einem weiteren Artikel machen mehr als Sinn, vor allem, wenn so miteinander verknüpfte Beiträge dieselben Keywords / Schlagwörter haben. Du kannst durch geschickte Verlinkung von aufeinander abgestimmten Blogbeiträgen die Leser dazu ermuntern, sich weitere Artikel zum selben Themenbereich anzusehen. Dies kann die Verweildauer auf deinem Magazin oder Blog erheblich verlängern und ist somit auch für Google ein klares Anzeichen dafür, dass deine Seite für ein Thema relevant ist.

Externe Links Zur Relevanz deines Artikels gibt es sicherlich auch interessante Verlinkungen für ausserhalb, zB auf deine Homepage, oder am Schluss des Artikels auf deine Mailadresse. Selbstverständlich wollen wir bei einem neutralen Blogbeitrag kein Minenfeld von Links z.B. zu Verkaufsseiten im Text hinterlegen. Es steht aber ausser Frage, dass ein Call to Action am Schluss des Beitrags durchaus angemessen ist.

Darstellung Linkstruktur für Blogbeitrag

Interne Links kannst du auf dasselbe Fenster verlinken. Bei externen Links empfiehlt sich die Einstellung «neues Fenster». Zu den internen Links gehört selbstverständlich auch dein Inhaltsverzeichnis, welches du ganz einfach automatisiert von WordPress erstellen lassen kannst (siehe hierzu auch die Tipps im oberen Abschnitt «Konkrete Tipps für einen guten Blogbeitrag».)

Relevanz heisst «passt»!

Hier noch ein paar weitere Tipps zur Relevanz deines Artikels für die Google-Suche.

Du hast nun die Keywords für deinen Blogartikel definiert und entsprechenden Inhalt zu deinem Thema veröffentlicht. Im besten Fall rankt Google deinen Blogbeitrag nach der Qualität und Aussagekraft zu häufig im Internet gestellten Fragen. Du kannst selbstverständlich jederzeit messen, wie lange deine Besucher auf dem Text waren, und/oder wie weit sie heruntergescrollt haben, um den Inhalt des ganzen Textes mitzukriegen. So wird es in den allermeisten Fällen möglich sein, mit gutem und relevantem Inhalt eine Seite oder einen Blog- oder Magazin-Beitrag innert weniger Wochen auf die Seite 1 der Suchanfragen zum entsprechenden Keyword zu bringen.

Dies alles kannst du nur messen, weil Google genau dasselbe tut. Das Verhalten der Leser auf deinem Artikel werden daher einen grossen Einfluss darauf haben, wie dein Text eingestuft und damit in den Suchanfragen von Google gerankt wird. Denn Google ist heute in der Lage, Texte nicht nur zu verstehen, sondern kann diese auch im relevanten Kontext mit einordnen. Tricks von anno dazumal, wo man noch versteckte Keywords in Weiss auf weissem Hintergrund reinschmuggelte, um direkt über oder unter einer entsprechenden Konkurrenzseite zu landen, ebenso wie Text-Plagiate, also plumpe Kopien von bestehenden Texten fremder Autoren, werden heutzutage von Google nicht nur mit Leichtigkeit entlarvt, sondern auch gnadenlos mit einem Rausschmiss aus dem Google Index bestraft.

Eine Autorin schreibt ihren besten Blogbeitrag zum Thema

Ich kann dir daher nur raten: teile dein Wissen, positioniere dich als Experte auf deinem Themen-Gebiet mit deinen eigenen, authentischen Blogbeiträgen! Auch im Offline-Bereich sprechen alle von Nachhaltigkeit. Diese Regel gilt besonders auch für dein Online Vorhaben: Qualität gewinnt auch hier auf die Dauer. Und Google wird es dir mit einem laufend besseren Ranking in den Google Suchanfragen danken – deine Leser sowieso.

Hast du Fragen für deinen eigenen BlogbeitragGerne helfe ich dir weiter!

Karin Dziri ist Expertin für ganzheitliche Hundeerziehung sowie Digitale Fee von Quality Networks. Sie hat sich auf die Bereiche Content Marketing und Story Telling spezialisiert.

Mit feinem Gespür unterstützt sie Einzelunternehmer/innen mit ihrer über Jahre erworbenen Intuition und findet kreative Strukturen für Botschaften, die mitten ins Herz treffen. Mit Geduld und Hingabe hilft sie Ihnen dabei, Ihre digitalen Wünsche mit Ihren hohen inneren Ansprüchen zu verbinden.

0 Kommentare

Einen Kommentar abschicken

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.